Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player.

Sternenberg TV 16:9 TV Startseite Bluespace Entertainment Kurzfilme 1 Kurzfilme 2 Lemonslice Musikband Kulturclub Tösstal Kulturclub Tösstal 2 Dienstleistungen  Club`s Clips1 Clips 2 Clips 3 Clips 4 Musik Filme  1A Massagen  Musiker-Webseiten  Gitarrenschule Gitarrenschule 2 Ablaze Musikduo Sternenberg Map 

Gitarrenschule 2

Strapps Delux

OFF

NotationStücke für Gitarre werden sowohl in Noten als auch in Tabulaturen schriftlich festgehalten. Die Noten für Gitarre werden im oktavierten Violinschlüssel notiert, erklingen also eine Oktave tiefer. Die Tabulaturschreibweise, welche die Saiten der Gitarre nachbildet, geht auf die Lautenmusik der Renaissance zurück. Während klassische Gitarrenstücke bevorzugt in Noten angeboten werden, ist die Tabulatur für Musik aus den Bereichen Rock, Pop und Folk populär. Die Tabulatur wird auch von vielen professionellen Interpreten auf der Gitarre bevorzugt, was sich darin zeigt, dass sie selbst ihre Originalstücke in Tabulatur notieren. Dem Gitarrenspieler werden oft beide Variationen (wie im Bild dargestellt) angeboten.

1 (Höchste Saite) e '329,63 HzE4 2h 246,94 HzH3 3g 196,00 HzG3 4d 146,83 HzD3 5A 110,00 HzA26 (Tiefste Saite) E 82,41 HzE2

Flageolett-Methode (Stimmen mit Obertönen) Eine im Allgemeinen genauere und dadurch bessere Methode ist das Stimmen mit Flageoletttönen (Obertöne). Ein Oberton ergibt sich dann, wenn eine Saite an einer bestimmten Stelle mit dem Finger nur leicht berührt wird. Zu beachten ist dabei, dass die Flageolett-Methode nicht zum Vergleich der G-Saite mit der H-Saite verwendet werden sollte. Denn durch die Flageolett-Methode stimmt man eine ungefähr 14 Cent zu kleine Terz, die Naturterz, als Intervall zwischen diesen beiden Saiten.Wenn beispielsweise eine Saite genau in der Mitte der Saitenlänge beim Anzupfen leicht berührt wird, so schwingt danach die Saite mit der doppelten Frequenz ihrer eigentlichen Stimmung. Aus halber Saitenlänge ergibt sich also die doppelte Frequenz, aus einem Drittel der Saitenlänge ergibt sich die dreifache Frequenz und so weiter.Zwei Effekte ermöglichen das Stimmen:Wenn die Saiten angeschlagen sind, schwingen sie weiter. Das heißt, der Ton ist länger hörbar. Wenn man dabei eine weitere Saite anschlägt, können beide Töne miteinander verglichen und dabei auch noch die zu stimmende Saite justiert werden.Unterschiedliche Saiten haben – wenn sie an den entsprechenden unterschiedlichen Punkten berührt werden – die gleichen Flageolett-Töne. Dadurch lassen sich die Saiten untereinander stimmen.Im Folgenden sind einige beispielhafte Tonpaare aufgeführt:Der Flageolett-Ton des 5. Bundes der H-Saite entspricht dem Flageolett-Ton des 7. Bundes der hohen E-Saite. Der Flageolett-Ton des 5. Bundes der tiefen E-Saite entspricht dem Flageolett-Ton des 7. Bundes der A-Saite.

Greifen Sie abwechselnd folgende Akkorde und zählen Sie jeweils auf 4 bis das Tempo von My Drummer Boogie 110 erreicht haben. Spielen Sie mit dem Zeigfinger der rechten Hand von Oben nach unten also von der tiefsten Saite aus. ( G Dur / A-Moll / ( Repeat )

Greifen Sie abwechselnd folgende Akkorde und zählen Sie jeweils auf 4 bis Sie das Tempo von My Drummer Balade 80 erreicht haben. Zupfen Sie die Saiten mit der rechten Hand von Oben nach unten also von der tiefsten Saite aus oder gemäss der animierten Darstellung. ( G Dur offen / C 9 / ( Repeat )

Video ON OFF

Panic OFF

öffnet eine neue Seite

kleine Terz

grosse Terz

Quinte

Oktave

Akkorde Löschen: Wischen Oben

Stahlsaiten

Nylonsaiten

Action

Saiten aufziehen

Bunstäbe setzen

Hals entfernen

Noten Skala

Bluespace Entertainment